Inhalt dieser Seite
- Warum Escort werden
- Was macht eine Escort Agentur eigentlich?
- Selbständig statt angestellt – was das „Escort werden“ für dich bedeutet
- Escort Agentur, Independent oder Online-Plattform – was passt zu dir?
- Ist Escort-Arbeit das Richtige für mich?
- Voraussetzungen
- Unerfahren oder unsicher? Kein Problem!
- Kann ich Escort als Nebenjob machen?
- Escort werden als Studentin
- Escort werden – aber anonym
- Escort werden in 5 Schritten
- Welcher Escort-Typ bist du?
- Wo und wie arbeitet eine Escort?
- Top-Skills, die dir als Escort helfen
- Häufige Fragen zum Einstieg
- Escort werden in deiner Stadt
- Worauf du bei der Bewerbung achten solltest
- Jetzt bewerben
Warum Escort werden
In der „normalen“ Arbeitswelt zählen oft nur Zeugnisse, Lebensläufe und Leistungsnachweise. Wer du wirklich bist, spielt da selten eine Rolle. Als Escort ist das anders: Hier zählt genau das, was dich einzigartig macht – deine Ausstrahlung, deine Art zuzuhören, dein Lächeln, dein Gespür für Menschen. Nichts davon lernt man an einer Universität, und genau deshalb ist es so wertvoll.
Du musst dich nicht verbiegen und in keine Rolle schlüpfen, die nicht zu dir passt. Im Gegenteil: Je authentischer du bist, desto besser kommt das an. Deine Persönlichkeit bleibt dabei ganz deine eigene – du setzt sie ein, ohne sie herzugeben.
Und du wirst dafür wirklich wertgeschätzt. Nicht nur mit Worten, sondern spürbar: durch Aufmerksamkeit, durch echtes Interesse, durch die Erfahrung, dass dein Gegenüber genau diese eine Zeit nur für dich und mit dir verbringen möchte. Für viele Frauen ist genau das der eigentliche Reiz an diesem Job – nicht nur das Geld, sondern das Gefühl, gesehen und geschätzt zu werden, genau so, wie man ist.
Du überlegst, Escort zu werden, und willst erst mal einen ehrlichen Überblick, bevor du dich bewirbst? Diese Seite erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung, gibt dir aber die wichtigsten Infos zum Einstieg als Escort.

Was macht eine Escort Agentur eigentlich?
Wir sind eine Escort Agentur Service mit Sitz in Leipzig und begleiten Frauen beim Einstieg in den Job: von der ersten Beratung über ein professionelles Sedcard-Fotoshooting bis zur Vermarktung deines Profils. Alle Details zu Honoraren, Buchungen und Konditionen bespricht ihr persönlich im Gespräch – pauschale Zahlen dazu findest du auf dieser Seite bewusst nicht, weil sie individuell sehr unterschiedlich ausfallen.
Selbständig statt angestellt – was das "Escort werden" für dich bedeutet
Ein Punkt, den wir dir von Anfang an ehrlich sagen wollen: Als Escort arbeitest du selbständig, nicht als Arbeitnehmerin bei uns. Zwischen dir und der Agentur besteht kein Angestelltenverhältnis, kein Gehalt und kein Arbeitsvertrag im klassischen Sinn – du bist dein eigenes kleines Unternehmen, und wir unterstützen dich dabei.
Was das konkret bedeutet:
- Eigene Anmeldung. Du meldest dich selbst nach dem Prostituiertenschutzgesetz an (dazu mehr weiter oben) und kümmerst dich bei Bedarf um eine Gewerbeanmeldung.
- Eigene Steuerpflicht. Du versteuerst deine Einnahmen selbst, wie jede andere selbständige Person auch (siehe unsere Steuer-Frage weiter unten).
- Eigene Kranken- und Sozialversicherung. Anders als bei einer Festanstellung gibt es keine automatische Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und keinen Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung – darum musst du dich selbst kümmern.
- Volle Entscheidungsfreiheit. Die Kehrseite der Selbständigkeit ist aber auch ihr größter Vorteil: Niemand schreibt dir vor, wie viele Termine du wann annimmst. Das entscheidest ausschließlich du.
Wir erklären dir das im persönlichen Gespräch gerne noch genauer, damit du von Anfang an weißt, woran du bist.
Escort Agentur, Independent oder Online-Plattform – was passt zu dir?
Es gibt nicht den einen richtigen Weg, Escort zu werden. Hier ein ehrlicher Vergleich der drei gängigen Modelle:
Escort Agentur
Vorteile: Du musst dich nicht um Sedcard, Fotoshooting oder Außendarstellung selbst kümmern – das übernehmen wir. Du hast feste Ansprechpartner, auch wenn mal eine Frage oder ein Problem auftaucht. Gerade für den Einstieg ohne Erfahrung ist das der niedrigschwelligste Weg.
Nachteile: Du gibst einen Teil der Kontrolle über deine Außendarstellung ab, und die Agentur ist an den Buchungen beteiligt – die genauen Konditionen klären wir im persönlichen Gespräch.
Independent Escort
Vorteile: Volle Kontrolle über dein Profil, deine Preise und wie du dich präsentierst. Kein Teilen des Honorars mit einer Agentur.
Nachteile: Du bist für alles selbst verantwortlich – eigene Website oder Profile pflegen, Fotos organisieren, Anfragen prüfen, Werbung machen. Das kostet Zeit, die du sonst nicht hast, und ohne Erfahrung ist es leicht, dabei Fehler zu machen, die Sicherheit oder Außenwirkung betreffen.
Online-Plattform (z. B. große Buchungsportale)
Vorteile: Schneller Einstieg, du erreichst viele potenzielle Kunden auf einen Schlag, ohne eigene Website.
Nachteile: Hohe Konkurrenz durch viele ähnliche Profile, oft wenig seriöse oder sehr knapp formulierte Anfragen, kaum Vorauswahl der Kundschaft, und die Plattformen verlangen meist eigene Gebühren.
Kurz gesagt: Je weniger Erfahrung und Vorbereitung du mitbringst, desto mehr spricht für den Einstieg über eine Agentur – unabhängig arbeiten kannst du später immer noch, wenn du weißt, worauf es ankommt.
Ist Escort-Arbeit das Richtige für mich?
Escort werden kann man in Deutschland mit Erreichen der Volljährigkeit. Wie bei jedem anderen Job solltest du dich vorher mit dem Thema auseinandersetzen. Der Job passt gut zu dir, wenn:
- du selbstständig arbeiten und deine Zeit frei einteilen möchtest
- Kontakt zu fremden Menschen und offene Kommunikation dir leichtfällt
- du körperliche Nähe und Erotik gegenüber Fremden aufgeschlossen gegenüberstehst
- du zeitlich flexibel bist und der Job sich mit Studium, Job oder Familie vereinbaren lässt
Die Gründe, warum Frauen Escort werden wollen, sind vielfältig – von finanzieller Unabhängigkeit über Abwechslung im Alltag bis zur Freude an Begegnungen mit neuen Menschen.
Voraussetzungen
Ganz ehrlich: Die Hürden sind niedriger, als viele denken. Trotzdem gibt es ein paar Punkte, die wirklich wichtig sind:
- Mindestens 18 Jahre alt. Das ist die einzige rechtlich zwingende Voraussetzung in Deutschland.
- Zuverlässig und pünktlich. Termine, die du zusagst, solltest du auch einhalten – darauf baut das Vertrauen auf, das dein Profil langfristig trägt.
- Gepflegtes Äußeres. Nicht „perfekt“ im Modelsinn, sondern gepflegt und authentisch – genau das kommt an.
- Zeitlich flexibel. Du musst nicht rund um die Uhr verfügbar sein, aber eine gewisse Planbarkeit erleichtert den Einstieg.
Erfüllst du den überwiegenden Teil davon, steht einer Bewerbung nichts im Weg.
Unerfahren oder unsicher? Kein Problem!
- Du brauchst keine Vorerfahrung. Die meisten Bewerberinnen starten bei null, das ist völlig normal.
- Deine Bewerbung ist unverbindlich. Ein erstes Gespräch verpflichtet dich zu nichts.
- Du bestimmst dein Tempo. Niemand drängt dich zu etwas, das sich nicht richtig anfühlt.
- Anonymität ist möglich. Du musst nicht unter deinem echten Namen auftreten.
Häufigste Sorge vor dem ersten Schritt: „Was, wenn ich merke, der Job ist doch nichts für mich?“ Ganz einfach – du kannst jederzeit aufhören, ganz ohne Erklärung.
Kann ich Escort als Nebenjob machen?
Ja, und das ist sogar der mit Abstand häufigste Fall bei uns. Die wenigsten Bewerberinnen steigen Vollzeit ein – für die meisten ist es ein flexibler Nebenverdienst neben etwas anderem. Das funktioniert für ganz unterschiedliche Lebenssituationen:
- Studierende. Hohe Lebenshaltungskosten bei knappem BAföG oder Nebenjob-Gehalt lassen sich hier oft deutlich besser ausgleichen als mit einem klassischen Studentenjob.
- Auszubildende (ab 18). Als Zuverdienst neben der Ausbildung, ohne dass es mit dem Ausbildungsbetrieb kollidiert.
- Menschen in Freiwilligendienst oder Umschulung. Um finanzielle Engpässe in dieser Zeit zu überbrücken.
- Berufstätige in Vollzeit. Als diskrete Einnahme neben dem Hauptjob, zeitlich meist auf Abende oder Wochenenden begrenzt.
Du gibst dabei nicht deine Verfügbarkeit ab, du behältst sie: Es gibt keine Mindestanzahl an Terminen, die du annehmen musst, und keine festen Schichten. Ein einzelner Termin nimmt inklusive Vorbereitung, Anfahrt und Treffen meist etwa vier bis sechs Stunden in Anspruch – das lässt sich mit einem Studium, einer Ausbildung oder einem Vollzeitjob in der Regel gut vereinbaren, ohne dass der Alltag darunter leidet. Und falls gerade Prüfungsphase ist, du im Urlaub bist oder einfach eine Pause brauchst: Du kannst jederzeit pausieren, ganz ohne das jemandem erklären zu müssen, und später genauso einfach wieder einsteigen.
Escort werden als Studentin
Knappes BAföG, steigende Mieten, Studentenjobs für 12 oder 13 Euro die Stunde – die finanzielle Realität vieler Studierender sieht aktuell nicht rosig aus. Die Frage, die sich viele dabei stellen: Ist Escort eine realistische, selbstbestimmte Option, um das aufzufangen, ohne das Studium selbst zu gefährden? Unsere ehrliche Antwort: ja, für viele funktioniert genau das – aber nur, wenn ein paar Dinge von Anfang an stimmen.
Zeitlich mit dem Studium vereinbar
Wie beim Nebenjob allgemein (siehe oben) sprechen wir hier meist von ein bis zwei Terminen pro Woche, nicht von einem zweiten Vollzeitjob. In Prüfungsphasen pausierst du einfach, in der vorlesungsfreien Zeit kannst du nach Bedarf aufstocken. Diese Flexibilität ist genau das, was einen klassischen Studentenjob mit festen Schichtplänen von diesem Weg unterscheidet.
Diskretion im Uni-Alltag
Die größte Sorge unter Studierenden ist fast immer dieselbe: Was, wenn mich ein Kommilitone oder ein Dozent erkennt? Dafür gibt es klare Strategien, die wir im Gespräch mit dir durchgehen – dein Alias-Name, ein öffentlich unkenntlich gemachtes Profil (siehe weiter oben) und die Möglichkeit, bei Buchungsanfragen aus deiner unmittelbaren Uni-Umgebung zurückhaltend zu sein. Viele Studentinnen entscheiden sich bewusst für eine andere Stadt als ihren Studienort für persönliche Termine, genau um diese Überschneidung von vornherein zu vermeiden.
Am besten über eine Agentur starten
Gerade für den Einstieg neben dem Studium empfehlen wir ausdrücklich den Weg über eine Agentur statt komplette Selbständigkeit von Tag eins an (den Vergleich dazu findest du weiter oben). Eine Agentur übernimmt die Vorauswahl der Anfragen, die Organisation und gibt dir im Hintergrund Sicherheit – genau das, was du neben einem vollen Stundenplan am wenigsten selbst stemmen willst.
Ehrlich mit dir selbst sein
Ein letzter, wichtiger Punkt: Es gibt gute Gründe für diesen Weg – finanzielle Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, der Wunsch, das Studium ohne Dauerstress zu finanzieren. Und es gibt Situationen, in denen wir eher zur Vorsicht raten würden, etwa wenn akuter finanzieller Druck die einzige Motivation ist und keine Zeit bleibt, in Ruhe eigene Grenzen zu klären. Nimm dir die Zeit, das für dich ehrlich zu beantworten, bevor du startest – im persönlichen Gespräch helfen wir dir gerne dabei.
Escort werden – aber anonym
Die mit Abstand häufigste Sorge vor dem ersten Schritt ist nicht der Job selbst, sondern die Frage: Was, wenn jemand aus meinem echten Leben davon erfährt? Deshalb ist Anonymität bei uns kein Zusatzfeature, sondern von Anfang an fest eingebaut – so kannst du den Job starten, ohne dass deine echte Identität irgendwo öffentlich auftaucht.
Der Alias-Name: dein zweites Ich
Du bewirbst dich zwar unter deinem echten Namen bei uns, trittst aber nach außen – auf deinem Sedcard-Profil, in der Kommunikation mit Kunden, überall öffentlich – ausschließlich unter einem selbst gewählten Alias-Namen auf. Dieser Name hat keinerlei Verbindung zu deinem echten Namen und wird konsequent überall verwendet, wo dein Profil sichtbar ist. Deine echten persönlichen Daten bleiben vollständig intern und werden nirgends veröffentlicht.
Die offizielle Aliasbescheinigung
Was viele nicht wissen: Es gibt dafür sogar eine offizielle Möglichkeit. Bei der nach dem Prostituiertenschutzgesetz vorgeschriebenen Anmeldung kannst du zusätzlich zur normalen Anmeldebescheinigung eine Aliasbescheinigung beantragen – mit einem frei wählbaren Alias-Namen anstelle deines echten Namens. Dafür ist vorher ein Beratungsgespräch beim Gesundheitsamt nötig, danach stellt die zuständige Behörde (je nach Bundesland unterschiedlich geregelt) die Bescheinigung auf deinen Alias aus. Der Vorteil: Du kannst bei Kontrollen oder gegenüber einem Betreiber nachweisen, dass du angemeldet bist, ohne deinen echten Namen oder Wohnort preiszugeben. In vielen Bundesländern, etwa NRW, ist das sogar kostenlos. Mehr Details dazu bespricht am besten die zuständige Anmeldebehörde direkt mit dir.
Gesicht unkenntlich
Auf allen öffentlichen Fotos wird dein Gesicht zur Wahrung der Diskretion unkenntlich gemacht. So kann dich niemand anhand deines Profils erkennen, der dich nicht erkennen soll – auch nicht, wenn er zufällig auf deine Sedcard stößt.
Getrennte Kommunikationswege
Für die Kommunikation rund um den Job empfehlen wir dir, eine separate Telefonnummer oder einen eigenen Messenger-Account zu nutzen statt deiner privaten Kontaktdaten. So bleibt dein persönliches Umfeld komplett außen vor, egal was passiert.
Dein echtes Umfeld bleibt unberührt
Studium, Hauptjob, Familie, Freundeskreis – nichts davon muss mit deinem Alias in Verbindung gebracht werden können. Wir achten im Gespräch mit dir auch darauf, welche Details auf Fotos (Hintergründe, erkennbare Orte) besser vermieden werden, damit sich dein echtes Leben und dein Alias nicht versehentlich kreuzen.
Und wenn du aufhörst?
Genau deshalb ist der Ausstieg auch so unkompliziert: Da alles unter deinem Alias läuft, bleibt nach einem Ausstieg keine Spur zurück, die zu deinem echten Namen führt. Du kannst jederzeit aufhören, ohne dass irgendetwas davon öffentlich sichtbar bleibt.
Escort werden in 5 Schritten
1. Voraussetzungen erfüllen
Erfüllst du die oben genannten Punkte, kannst du zum nächsten Schritt.
2. Plane deine Verfügbarkeit
Teile uns bei deiner Bewerbung mit, wie deine Zeit in den kommenden Wochen grob aussieht.
3. Erste Fotos von dir
Selfies oder Schnappschüsse reichen für den Anfang völlig aus – die professionellen Fotos für dein Sedcard-Profil machen wir gemeinsam nach der Bewerbung. Am meisten helfen uns ein freundliches Porträtfoto und ein Ganzkörperbild, mehr braucht es für den Anfang nicht. Keine Sorge: Nacktheit ist dafür zu keinem Zeitpunkt Pflicht, wie viel du zeigst, entscheidest allein du.
4. Bewerbung abschicken
Am liebsten elektronisch per WhatsApp oder E-Mail. Sag uns dabei auch, wann du Zeit für ein persönliches Gespräch hast – auf deine Bewerbung meldet sich in der Regel innerhalb weniger Stunden jemand bei dir zurück.
5. Persönliches Kennenlernen
Nichts ersetzt ein persönliches Gespräch. Sei einfach du selbst – authentisch kommt am besten an.

Welcher Escort-Typ bist du?
Für dein Sedcard-Profil hilft es, deinen eigenen Stil zu kennen – dein Profil wird individuell auf dich zugeschnitten, keine zwei Sedcards bei uns sehen gleich aus. Ein paar Beispiele, wie unterschiedlich das aussehen kann:
Die Elegante
Gefragt als Begleitung für Dinner, Business-Anlässe oder eine Gala. Stilsicheres Auftreten, ein gutes Abendoutfit und die Fähigkeit, sich in gehobenem Rahmen wohlzufühlen, zählen hier mehr als alles andere.
Die Sportliche
Wird eher für aktive Unternehmungen gebucht – ein Ausflug, eine Wanderung, ein aktives Wochenende. Wer gerne draußen unterwegs ist und das auch ausstrahlt, passt hier gut rein.
Die Romantische / Girlfriend Experience
Steht für echte Nähe statt Distanz – ein ruhiges Dinner, ein gemeinsamer Abend, ehrliches Interesse am Gegenüber. Einfühlungsvermögen ist hier die wichtigste Eigenschaft.
Echte Beispiele dazu findest du in unseren Referenzprofilen.

Wo und wie arbeitet eine Escort?
Je nachdem, welcher Anlass gebucht wird, sieht ein Termin ganz unterschiedlich aus – und genauso unterschiedlich sollte auch deine Kleidung dazu sein. Ein paar typische Beispiele:
- Dinner-Date im Restaurant. Klassisches Dinner-Escort-Format: ein gepflegtes Abendkleid, dezenter Schmuck, stilsicheres Auftreten in gehobenem Ambiente – hier zählt vor allem gute Konversation.
- Begleitung bei Business-Events oder Messen. Eher seriös-elegant statt auffällig: Kostüm, Blazer-Kombination oder ein schlichtes Businesskleid, passend zu einem Umfeld aus Geschäftsreisenden und Kongressbesuchern.
- Hotelbesuch. Diskret und unauffällig An- und Abreise, drinnen darf es dann ganz nach Absprache und Vorliebe des Kunden gehen.
- Girlfriend Experience (GFE). Bewusst casual statt aufgestylt – ein legeres Outfit, in dem man sich auch mit einer echten Partnerin treffen würde, passt hier oft am besten zur entspannten, vertrauten Atmosphäre.
- Private, entspannte Treffen. Hier darf es lockerer sein – Jeans und ein schönes Oberteil reichen oft völlig, Hauptsache du fühlst dich wohl darin.
- Reisebegleitung. Mehrere Tage, daher meist eine Mischung aus elegant (für Abende) und bequem (für tagsüber) – wird vorab gemeinsam besprochen.
Eine Faustregel hilft dir am Anfang am meisten: Kleide dich so, wie du dich auch zu einer wichtigen privaten Verabredung mit genau diesem Anlass kleiden würdest – dem Anlass angemessen, nicht nach starrer Vorgabe. Was zu welchem Termin passt, besprechen wir ohnehin immer vorab mit dir.
Top-Skills, die dir als Escort helfen
- Einfühlungsvermögen. Du merkst schnell, worauf dein Gegenüber gerade Lust hat – auf Gespräch, auf Ruhe, auf Ablenkung vom Alltag.
- Kontaktfreudigkeit gegenüber unbekannten Personen. Du gehst offen auf Fremde zu, ohne dass es dir schwerfällt.
- Gute Unterhaltung. Reden können, aber genauso gut zuhören – beides zählt gleich viel.
- Stilsicheres, anlassgerechtes Auftreten. Vom Dinner bis zum entspannten Treffen weißt du, was passt.
- Pünktlichkeit und Organisation. Zusagen halten, Termine im Blick behalten – das schafft Vertrauen.
- Gelassenheit, wenn mal was anders läuft. Ein Date verspätet sich, der Treffpunkt ändert sich kurzfristig, ein Wunsch kommt spontan dazu – wer da ruhig bleibt und einfach eine Lösung findet, macht schon vieles richtig.
- Etwas Englisch kann nicht schaden. Gerade in Städten wie Berlin oder Frankfurt mit vielen internationalen Gästen öffnet dir das zusätzliche Möglichkeiten – ein Muss ist es trotzdem nicht.
- Gespür für unterschiedliche Mentalitäten. Nicht jeder Gast tickt gleich – wie viel Nähe, Smalltalk oder Förmlichkeit gewünscht ist, hängt oft vom kulturellen Hintergrund ab, und ein feines Gespür dafür kommt gut an.
- Ortskenntnis in deiner Stadt. Ein, zwei gute Adressen in petto zu haben, kommt immer gut an.
Die meisten dieser Fähigkeiten bringst du vermutlich längst mit, oder du kannst sie dir leicht aneignen – niemand erwartet von dir, von Anfang an perfekt zu sein.
Häufige Fragen zum Einstieg
Muss ich sofort Erfahrung mitbringen?
Nein, ganz und gar nicht. Die meisten Frauen, die sich bei uns bewerben, haben vorher noch nie als Escort gearbeitet – das ist der absolute Normalfall, nicht die Ausnahme. Niemand erwartet von dir, dass du dich wie eine erfahrene Profi-Begleiterin verhältst, nur weil du den ersten Schritt machst. Im persönlichen Gespräch erklären wir dir in Ruhe, wie der Job in der Praxis funktioniert, welche Situationen typisch sind und wie du am besten damit umgehst. Du bekommst also eine echte Einführung, bevor überhaupt irgendetwas von dir erwartet wird. Viele Frauen, die heute erfolgreich als Escort arbeiten, haben genauso bei null angefangen wie du gerade – mit Unsicherheit, Fragen und dem Gefühl, noch nichts zu wissen. Das legt sich mit der Zeit von selbst, meistens schon nach den ersten Gesprächen.
Was, wenn ich es mir anders überlege?
Dann hörst du einfach auf – ganz ohne Begründung, ohne Vertragsstrafe und ohne schlechtes Gewissen. Weder die Bewerbung noch das erste persönliche Gespräch verpflichten dich zu irgendetwas. Du entscheidest in jedem einzelnen Schritt neu, ob du weitermachen möchtest: nach dem ersten Kontakt, nach dem Kennenlernen, nach dem Fotoshooting, und auch später, wenn du schon aktiv bist. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keinen Druck, eine bestimmte Anzahl an Terminen anzunehmen. Für viele ist genau das der Grund, warum sie sich überhaupt trauen, den ersten Schritt zu gehen – weil sie wissen, dass sie jederzeit und ohne Erklärung wieder aussteigen können, falls sich der Job doch nicht richtig anfühlt.
Bleibe ich dabei anonym?
Ja, Anonymität ist bei uns keine Ausnahme, sondern der Standard. Du trittst nicht unter deinem echten Namen auf, sondern wählst dir einen Künstlernamen, unter dem dein Profil geführt wird. Auf den Fotos für dein Sedcard-Profil wird dein Gesicht zur Wahrung der Diskretion unkenntlich gemacht, sodass dich niemand zufällig erkennt, der dich nicht kennen soll. Deine echten persönlichen Daten werden vertraulich behandelt und tauchen nirgends öffentlich auf. Gerade wenn du nebenbei studierst, einen Hauptjob hast oder in einem überschaubaren sozialen Umfeld lebst, ist das oft die wichtigste Voraussetzung überhaupt, bevor man sich für diesen Job entscheidet – und genau darauf legen wir entsprechend Wert.
Brauche ich ein eigenes Auto?
Nein, ein eigenes Auto ist keine Voraussetzung, um bei uns anzufangen. Die meisten Treffen finden in Leipzig und den umliegenden Städten statt, die alle gut mit Bus und Bahn erreichbar sind, und viele Dates sind ohnehin in zentralen Lagen wie Hotels oder Restaurants verabredet. Ein eigenes Auto kann praktisch sein, wenn du auch Termine etwas außerhalb annehmen möchtest, oder wenn du es einfach bequemer findest, flexibel und unabhängig von Fahrplänen zu sein – notwendig ist es aber nicht. Falls Mobilität für dich ein Thema ist, sprechen wir das im persönlichen Gespräch einfach an und schauen gemeinsam, was realistisch für dich funktioniert.
Wie schnell kann ich anfangen?
Das hängt vor allem davon ab, wie schnell du selbst bereit bist und wie gut sich die nächsten Termine mit deinem Alltag vereinbaren lassen – wir drängen dich an keiner Stelle. Nach deiner Bewerbung vereinbaren wir zeitnah ein persönliches Gespräch, meist innerhalb weniger Tage. Darin klären wir offene Fragen und schauen, ob die Chemie stimmt. Passt alles, folgt das Sedcard-Fotoshooting, bei dem deine professionellen Profilbilder entstehen. Sobald dein Profil steht, bist du startklar. Realistisch dauert der gesamte Weg von der ersten Nachricht bis zum fertigen Profil meist wenige Wochen, kann aber auch schneller gehen, wenn du selbst flexibel bist – oder bewusst langsamer, wenn du dir mehr Zeit nehmen möchtest. Es gibt dabei kein richtiges oder falsches Tempo, nur dein eigenes.
Muss ich Steuern zahlen, und was hat es mit dem Düsseldorfer Verfahren auf sich?
Ja, Einkünfte aus dieser Tätigkeit sind wie jedes andere Einkommen steuerpflichtig – daran führt kein Weg vorbei. In diesem Zusammenhang fällt oft der Begriff „Düsseldorfer Verfahren“: ein freiwilliges, vereinfachtes Verfahren der Finanzverwaltung, bei dem ein fester Tagessatz, meist zwischen 25 und 30 Euro, direkt über einen Betreiber an das Finanzamt abgeführt wird. Wichtig dabei: Dieses Verfahren wurde ursprünglich für Bordelle und Laufhäuser mit festem Betreiber vor Ort entwickelt, nicht für Escort-Tätigkeit ohne feste Betriebsstätte wie bei uns. Es befreit außerdem grundsätzlich nicht automatisch von der Pflicht, selbst eine Steuererklärung abzugeben – die pauschale Abführung wird von der Finanzverwaltung lediglich als Vereinfachung anerkannt. Für die meisten Bewerberinnen bei uns ist daher der normale Weg relevant: Einnahmen von Anfang an sauber selbst dokumentieren und über eine Einnahmenüberschussrechnung versteuern. Wir sind keine Steuerberatung, empfehlen dir aber ausdrücklich, dir dafür von Beginn an Unterstützung durch eine Steuerberatung zu holen – das erspart dir später viel Ärger und Nachfragen vom Finanzamt.
Ist die Anmeldung überall in Deutschland gleich?
Die gesetzliche Grundlage (ProstSchG) ist bundesweit dieselbe, aber die zuständige Behörde, der genaue Ablauf und teils auch die Gebühren unterscheiden sich von Stadt zu Stadt. In Berlin läuft das zum Beispiel zentral über das ProGAB beim Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, in Frankfurt am Main dagegen zweistufig über Gesundheitsamt und Ordnungsamt mit festen Gebühren von 32 bzw. je 15 Euro (Details dazu findest du auf unseren jeweiligen Städteseiten). Wo du dich anmelden musst, richtet sich nach dem Ort, an dem du hauptsächlich tätig bist – am besten informierst du dich direkt bei der Anmeldebehörde deiner Stadt, wir helfen dir im Gespräch aber auch gerne, die richtige Stelle zu finden.
Ausführlichere Fragen zu Legalität, Anmeldepflicht nach dem Prostituiertenschutzgesetz, Steuern und Diskretion beantworten wir auf unserer Casting- und FAQ-Seite.
Escort werden in deiner Stadt
Auch außerhalb von Leipzig suchen wir laufend neue Bewerberinnen:
Worauf du bei der Bewerbung achten solltest
Nicht jede Agentur, bei der du dich bewirbst, ist automatisch vertrauenswürdig. Ein paar Warnzeichen und Anhaltspunkte, die dir helfen, seriöse von unseriösen Anbietern zu unterscheiden:
Warnzeichen, bei denen du vorsichtig sein solltest
- Es wird Geld von dir verlangt, bevor überhaupt ein echtes Gespräch stattgefunden hat – egal ob als „Gebühr“, „Kaution“ oder monatliches Abo für irgendeinen Zugang.
- Du wirst unter Druck gesetzt („nur heute“, „letzter Platz frei“, schnelle Zusage gefordert).
- Es gibt kein erkennbares Impressum, keine feste Adresse, oder Ansprechpartner wechseln ständig und sind bei Rückfragen nicht erreichbar.
- Auf einfache, konkrete Fragen bekommst du nur ausweichende Antworten.
- Es werden übertriebene Versprechen gemacht, ohne dass der eigentliche Ablauf dahinter erklärt wird.
Woran du eine seriöse Agentur erkennst
- Vollständiges Impressum mit echter Adresse, klar benannte Verantwortliche.
- Ein fester Ansprechpartner, der auch bei Rückfragen erreichbar bleibt – nicht anonym, nicht ständig wechselnd.
- Keine Vorkasse: Die Agentur verdient erst mit dir mit, wenn tatsächlich etwas zustande kommt, nicht vorher.
- Man lässt dir Bedenkzeit, statt auf eine schnelle Zusage zu drängen.
- Das erste Gespräch fühlt sich wie ein echtes Kennenlernen an, nicht wie ein Casting unter Druck – du darfst genauso Fragen stellen wie die Agentur dir.
Jetzt bewerben
Bereit für den ersten Schritt? Alle Infos zum Ablauf findest du auf unserer Bewerbungsseite.



